10 Jahre Frauensporthalle Marzahn!

Die Frauensporthalle Marzahn feierte ihr 10-jähriges Jubiläum mit einem beeindruckenden Festakt, der die Erfolgsgeschichte dieser einzigartigen Einrichtung unterstreicht. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2015 hat sich die Halle zu einem Zentrum für Sport, Gesundheit und Gemeinschaft für Mädchen, Frauen und Familien in Berlin-Marzahn entwickelt.

Mit aktuell 1064 Mitgliedern, darunter 165 Reha-Sportlerinnen und -Sportlern, 75 10er Karten-Besitzerinnen und Besitzern, bietet die Frauensporthalle ein vielfältiges Programm von über 65 Kursen pro Woche an. Das Angebot richtet sich von Montag bis Donnerstag speziell an Mädchen, Frauen und Familien, während am Wochenende die Kurse für alle offen sind. Etwa 45 qualifizierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter sorgen für ein hochwertiges und abwechslungsreiches Sportangebot. Die Frauensporthalle wird von einem engagierten Team geleitet, bestehend aus vier ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern und drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen im Büro. Diese Struktur ermöglicht eine effiziente Organisation und Verwaltung der vielfältigen Aktivitäten.

Zum Jubiläum versammelten sich über 350 Gäste, um die Erfolge der vergangenen Dekade zu feiern. Das Programm bot einen Querschnitt durch das breite Kursangebot: Tanzvorführungen des Fit und Fun Vereins begeisterten mit K-Pop, Zumba und Seniorentanz. Der Schlittschuhclub präsentierte zudem ein bezauberndes Kindertanzen. Ein reichhaltiges Buffet rundete die Feierlichkeiten kulinarisch ab.

Mehrere Rednerinnen und Redner würdigten die Bedeutung der Frauensporthalle für den Bezirk und die Sportlandschaft Berlins. Jan Lehmann sprach für den Bezirkssportbund Marzahn-Hellersdorf, Stadtrat Stefan Bley (Schule, Sport, Weiterbildung, Kultur und Facility Management) und Stadtrat Gordon Lemm (Jugend, Familie und Gesundheit) vertraten den Bezirk Marzahn-Hellersdorf und unterstrichen die kommunale Unterstützung. Claudia Zinke, die sowohl den Landessportbund als auch den Verein für Sport- und Jugendsozialarbeit repräsentierte und zu den Gründungsmitgliedern zählt, betonte die Wichtigkeit der Einrichtung für die Förderung des Frauensports.

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